Jun 24

die Ostsee…………

Nun hab ich es geschafft! In Heiligendamm traf ich heute auf die Ostsee,baden inclusive. 22 Grad, volle Sonne und ziemlich viel Betrieb, aber noch nicht so, wie sonst in der Saison.

Neuruppin und Güstrow lagen auf meinem Weg. Beide sehr gepflegt, die Häuser in Schuss. Zumindest in Güstrow sind da viele Fördermittel geflossen, den Schildern nach zu urteilen. Neuruppin weitläufiger, die Straßen der Innenstadt gepflastert. Theodor Fontane wurde hier geboren und natürlich entsprechend verehrt. Güstrow ist in der Innenstadt urbaner und wirkt deshalb belebter. Ernst Barlach, der Schriftsteller und Bildhauer hat hier sein Hauptwerk geschaffen und ist omnipräsent. Beide mit historischem Stadtkern, es gibt viel zu sehen.

Durch Mc Pomm bin ich bis jetzt gut gekommen. Keiner fragt hier nach irgendwas, jedoch sieht man hier deutlich mehr Schutzmasken als in Chemnitz. Viele haben sie unterm Kinn, wenn sie nicht vor dem Mund ist – immer in hab acht – sozusagen. Camper aus allen Bundesländern sieht man, an allen meinen Stellplätzen bisher war ich nie alleine.

Jetzt sitze ich beim Mc Donald in Wismar, poste das hier und will heute noch nach Haithabu um mir das morgen anzusehen und am Freitag geht’s nach Hause.

Dort will ich dann meine Islandreise ausklamüsern. Das ist nicht so einfach, da müssen viele mitspielen. Färöer wollen einen höchstens 2 Tage alten Coronatest, in Island muss man einen vor Ort machen und sich höchstens 2 Tage vorher anmelden und einen Platz auf der Fähre muss ich auch erstmal haben. Früher wars einfacher………………

 

Jun 22

endlich nordwärts…………

Und dann gings hinein in die mitteldeutsche Kulturlandschaft. Hier ist ja so viel deutsche Geschichte passiert: bedeutende Persönlichkeiten haben hier gewirkt oder stammen von hier: J.S. Bach, Luther, Katharina die Große von Russland, J.W. Goethe und unzählige andere. Bauten von der Romanik bis zum Bauhaus. Die Aufzählung nimmt kein Ende………..

Der Anfang auf meiner Reise, der Naumburger Dom, Welterbe seit 2018 – lange hat die Eintragung gedauert. Das Schiff – romanisch, die Chöre, 2, ein Novum – gotisch. Architekt und Bildhauer des Westchores war der „Naumburger Meister“. Viel Neues für die damalige Zeit gibt es hier: ungeheuer plastische Skulpturen mit ausdrucksstarken Gesichtern und fein ausgearbeiteten Gewändern, Jesus am Kreuz steht fast in Augenhöhe mit den Betrachtern am Choreingang und nicht zuletzt: die Stifterfiguren, die weltberühmte Uta und die Anderen – Laien im Kirchenraum! Und das um diese Zeit – einzigartig.

Alles das führte zur Eintragung ins Welterbeverzeichnis. Leider hat mich da die Technik verlassen. Die Bilder sind z.Z. unerreichbar für mich auf einer Speicherkarte „begraben“.

Unterwegs am Rande: Wettin, die Stammburg des sächsischen Königshauses. Nur ein kleines Stück ist noch für Ausstellungen vorgesehen. Aus dem großen Rest ist ein Gymnasium geworden incl. Internat. So werden die Gemäuer wenigstens erhalten.

Von da ging es nach Köthen, seit 1606 glanzvolle Residenz derer von Anhalt- Köthen.

Der letzte Herzog, Heinrich, starb 1847 ohne Nachkommen und so ging das Land an Anhalt- Dessau. Kunst und Wissenschaft wurden immer gefördert. Seit 1617 gibt es die „Fruchtbringende Gesellschaft“, die sich heute noch, führend in Deutschland, um die Erhaltung und Pflege der deutschen Sprache kümmert. J.S. Bach, von 1717 bis 1723 Hofkapellmeister hier, ist in der Stadt allgegenwärtig. Dr. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie lebte und wirkte ebenfalls hier.

Das Städtchen macht einen sauberen, gepflegten Eindruck. Das Schloss ist in Schuss und wird vielfältig für Kultur, Veranstaltungen, Museen und anderes genutzt. Hauptkirche ist St. Jacob, die Stadt liegt an einem Zweig des Jacobsweges.

Andern Tags fuhr ich weiter nach Zerbst. Seit 1307 Residenzstadt der askanischen Fürsten Anhalt- Zerbst. Das Städtchen selbst bietet eine wenig einladende Fußgängerzone und ist weitläufig angelegt mit bestenfalls einstöckigen Häusern. Das Schloss erhielt im WW II einen Bombenvolltreffer. Als Ruine steht deshalb leider nur noch der Ostflügel. Die anderen Gebäude wurden abgerissen. Andere Gebäude, die Kavaliershäuser oder die barocke Stadthalle, sind erhalten und toll saniert. Sophie Auguste Friederike von Anhalt Zerbst Dornburg, später Katharina die Große von Russland, wuchs hier auf und übersiedelte mit 14 Jahren von hier nach St. Petersburg um später Russland zur Großmacht zu führen…..

Jun 19

die 2. Runde………..

Seit Montag bin ich nun wieder unterwegs. Die erste Runde war doch recht aufschlussreich für mich. Alle, die ich getroffen habe waren froh, mal eine andere Nase zu sehen. Entsprechend groß war jedes Mal das Hallo bei der Begrüßung. Die Woche Pause habe ich genutzt um den Bus weiter aufzurüsten. Baulich ist er, denke ich, jetzt fertig und es geht noch um die innere Ordnung oder um vergessene Kleinigkeiten.

Auf der ersten Runde konnte ich auch eine Welterbestätte besuchen. Augsburg hat eine historische Wasserwirtschaft von beeindruckendem Ausmaß. Schon die Römer führten mittels Kanälen Wasser in die Stadt und aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Lech Kanäle belegt. Trinkwasser kam so in die Stadt und vor allem Brauchwasser um Mühlen, Pumpen und anderes Gerät anzutreiben. 1416 bereits entstand das erste Wasserwerk Deutschlands hier, die Stadtmezg durchfloss ein Kanal, der das Fleisch kühlte und die Abfälle wegspülte. Die modernste Fleischerei über Jahrhunderte. Später beflügelten diese Kanäle selbst die industrielle Revolution in der Stadt, die dadurch zu einer führenden Industriestadt in Deutschland aufstieg. Und auch heute noch wird mit dem komplett erhaltenen Kanalsystem von insgesamt ca. 75 km Länge, Strom in beträchtlichem Ausmaß produziert.

Jetzt zur 2. Runde hab ich wieder einige Freunde besucht und will dann mal in den Norden Deutschlands. Problem wird wohl McPomm werden z.Z. dürfen noch keine Tagestouristen einreisen und man muss mindestens eine Übernachtung gebucht haben. Das gibt’s nur in diesem Bundesland!

Aber an die Ostsee will ich schon einmal………….

Mai 30

Das war sie nun……………..

….die erste Nacht im neuen Bus.

Vergangene Woche hatte ich täglich einen 10 Stundentag um den Bus fertig zu stellen. Hab’s aber leider noch nicht richtig fertig bekommen. Aber das Bett ist drin, die Hauptsache.

Und so bin ich gestern Nachmittag Richtung Vogtland losgefahren um mich dort mit lieben, ehemaligen Kolleginnen aus der Musikinstrumentenbauszene zu treffen.

Geschlafen habe ich dann auf einem ruhigen Parkplatz unmittelbar an der Talsperre Pirk. 7 Autos standen da, die Szene ist also wieder unterwegs…………..

Es war noch ein bisschen holprig und noch nicht alles an seinem Platz, so wie ich es gewohnt bin, aber das renkt sich schon noch ein.

Zu Pfingsten werde ich im Allgäu sein, dann durch Bayern nach Gotha fahren. So habe ich dann meine erste kleine Runde in Deutschland gefahren. Wies weitergeht, mal sehen……………..

Mai 18

bald gehts los………….

Vor 2 Wochen hatte ich noch Kabelsalat unter dem Fahrersitz, aber vorige Woche hat der Elektriker Hand angelegt und jetzt sieht es a) ordentlicher aus und b) es funktioniert auch alles. Das war die Basis für mich um nun endlich die Fahrzeughaut auch innen fertig zu stellen. Die Verkleidungen sind dran, das Dachfenster auch von innen fertig montiert. Links hab ich ein Stück Verkleidung abgesägt, da kommt der Tisch hin.

Am Sonnabend habe ich mit dem Bus eine Trommelfreundin in Dresden besucht um sehr zeitnah die Gaststättenöffnung zu testen. Es war ein schönes Frühstück seit langem wieder mal. Und auch rappelvoll das Kaffee.

Auch der Barockgarten in Großsedlitz war gut besucht, wenn auch noch nicht alle Pflanzen im Freien- und letzte Baumaßnahmen im Gange waren. Neu für mich war die Hand Buddhas, eine Zitronenart. Die standen noch in der Orangerie, waren aber durch die Scheiben zu sehen. Sehen doch witzig aus?

Alles in Allem hat fast kein Bundesland bei den Autoschildern der Besucher gefehlt. Nun wird’s aber Zeit die ersten Touren zu planen………………..

Mai 02

der Bus und Corona…………..

Nun hab ich die Elektroinstallation des hinteren Bereiches fertig und die Kabel liegen alle unter dem  Fahrersitz. Auch die meisten, neu lackierten, Verkleidungen sind montiert. Wenn’s nächste Woche mal einen ganzen Tag nicht regnet kommt noch die Dachluke rein, die restlichen Verkleidungen und dann geht’s zum Elektriker zum Verkabeln. Viele Dinge von denen man am Ende nicht viel sehen wird.  Nun hoff ich mal, Ende des Monats bereit zur ersten Ausfahrt zu sein.

Ach so, und zu Corona vielleicht mal so viel:

Hab heute erstmal ein Bild von mir mit Schutzmaske gemacht. In 2 Jahren glaubt einen das ja kein Mensch mehr, was die z.Z. alles mit uns anstellen.

Sachsen hatte heute 12:30 Uhr 4715 positiv getestete. Davon waren geschätzt 4050 oder 86 % wieder genesen. Macht 665 aktiv infizierte Menschen bei sage und schreibe rund 4 Mill. Einwohner in Sachsen.

Für Chemnitz: 199 Fälle, ebenfalls 12:30 Uhr. Bei unterstellten 86 % Genesene (Sachsenquote) sind das 171. Bleiben 28 Infizierte auf rund 247 000 Einwohner. Alles in allem natürlich immer + X unbekannte Infizierte. Da kann sich jeder seinen Reim drauf machen.

Quellen:

https://www.statistik.sachsen.de/html/426.htm

https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html

 

Jetzt hoff ich mal, Ihr bleibt alle gesund und wir sehen uns irgendwann…………

Apr 16

langsam wirds ein Campingbus……….

3 ½ Monate nach meinem letzten Post: inzwischen hat uns das Corona Virus heimgesucht und uns immer noch fest im Griff, Ostern ist vorbei und irgendwie losfahren ist illusorisch, aber zum Glück hab ich noch genug Material um am Bus weiterzubauen.

Die innere Verkleidung hab ich gelb lackiert, leider reicht z.Z. die Farbe nicht und mit Onlinebestellungen sind die Baumärkte überfordert, die Lieferungen dauern ewig. Aber nächste Woche öffnen die Baumärkte wieder, dann geht es hier auch weiter. Die Bretter fürs Bett sind zugeschnitten, die Montage ist als nächstes dran. Vieles von der Küche im Heck ist auch schon fertig, aber auch da fehlen noch Teile vom Baumarkt. Kühlbox hab ich, die Wasserkanister auch und auch die Gasflasche ist schon da. Dinge ohne deren Maße ich mit der Küche gar nicht hätte anfangen können.

Die Wärmeisolierung im Bus ist größtenteils fertig und heute sind die Kabel reingekommen für Steckdosen und Lampen im hinteren Teil des Busses. Der Elektriker hat heute die Kabelschuhe rangemacht und so kann ich jetzt die Isolierung fertig stellen und, soweit fertig lackiert, die Verkleidung montieren. Ja, dann ist alles installiert, was man nicht sehen soll und als nächstes ist die Solaranlage und die Dachluke dran und es heißt weiter warten, ab wann ich denn dann mal wieder losfahren kann………….

Jan 03

2020

Drei Tage ist nun das neue Jahr schon alt. Allen, die das lesen noch ein gesegnetes und gesundes 2020. Viel Freude, schöne Erlebnisse und ein  ganz klein wenig mehr Ruhe im neuen Jahr.

Viel ist seit meiner Ankunft aus Mexiko geschehen:

Die Bilder sind geordnet und dabei konnte ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Bei den meisten Bildern, und wenn ihre Entstehung noch solange her ist, wird mir die Situation, in der sie entstanden, wieder gegenwärtig! Faszinierend für mich.

Bei der Caravan Messe in Leipzig habe ich mir viele Anregungen, verbunden mit meinen Erfahrungen, für den neuen Ausbau holen können. Die Basis dafür, der „Neue“ steht vor der Türe und der Ausbauplan ist grob im Kopf. Für auch mal längeres Stehen soll der Bus ausgelegt sein und innen etwas komfortabler. Das heißt: stationäre Stromversorgung, damit das Handy oder der Comp auch im Stand noch funktionieren, vielleicht doch mal ein bisschen Kühlschrank, das Bett nicht so hoch, damit man ordentlich drauf sitzen kann und auch einen Kocher für den Morgenkaffee. J

Aber erstmal den Bus auseinander bauen um eine Isolierung innen auf die Bleche zu kleben. Und wenn es dann mal ein paar Tage mindestens 5 Grad plus sind kann es losgehen.

Wie der Bus jetzt aussieht? Das zeigen die Bilder……………………

Okt 08

Fazit……………………..

Am 4. Oktober bin ich wieder in Deutschland angekommen. Ich war damit genau ein halbes Jahr unterwegs. Ich legte mit dem Bus ca. 41.000 km zurück. Der östlichste Punkt, der Nördlichste und der Westlichste lagen alle in Kanada. Lediglich der südlichste Punkt befand sich in Costa Rica.

Die unendlichen Wälder Kanadas und der USA hab ich gesehen, Bergseen und Gletscher, raue Küstenabschnitte, tolle Architektur in den Städten und einzigartige Welterbestätten. In meine Jugendzeit bin ich an der Westküste der USA eingetaucht. San Franzisco, Mendocino, San Bernadino, alles Orte, an denen in den 60iger Jahren die damals aktuelle Musik entstand.

In Mexiko eröffnete sich mir eine ganz eigene Welt. Neben den vielen barocken Denkmälern aus der Anfangszeit der Besiedlung Amerikas durch Europäer, habe ich die Staatengebilde von Mesoamerika, das sich von Mittelmexiko bis Guatemala und z.T. weiter südlich bis nach Costa Rica erstreckte, kennengelernt. Bis jetzt kannte ich bloß Moctezuma II., den Aztekenherrscher, auf den der Spanier Cortez traf als er Amerika erreichte und dessen Palast im Zentrum des heutigen Mexiko City stand. Die Existenz der vielen anderen Staaten oder Stadtstaaten, die letztlich an der Ernährungsgrundlage scheiterten, war mir bisher nicht bekannt gewesen. Eindrucksvoll die Kulturleistung dieser Völker beim Bau der großen Gebäude, der Schriftzeichen und künstlerischen Leistungen.

Letztendlich die erstaunlichen handwerklichen Leistungen einzelner isolierter Gruppen, die z.B. Steinkugeln von großem Durchmesser ohne Metallwerkzeuge schufen oder Schmuck aus Goldguss herstellten. Technologische Vorbilder dazu waren tausende Kilometer bei anderen Kulturen entfernt.

Und zum Schluss natürlich die vielen Menschen, die ich treffen durfte und über deren ganz eigenen Lebensauffassungen ich manchmal staunte, nichts ahnend was es da so alles für Facetten gibt.

Nun werde ich erstmal in Deutschland überwintern, einen anderen Bus ausbauen, meinen jetzigen musste ich leider in Mexiko zurücklassen. All die Eindrücke verarbeiten, vielleicht wieder einen Vortrag vorbereiten, einen Kalender mit den schönsten Bildern will ich machen und nächstes Jahr? mal sehen………………………………..

Sep 27

die letzten Stätten………………..

Auf dem Weg in  den Süden bin ich nochmal abgebogen um die fast am Managua See gelegene Ruinenstadt Leon Viejo zu besuchen. 1524 gegründet, war sie seit 1531 Bischofssitz. Ein Ausbruch des Momotombo 1578 brachte erste Zerstörungen und ein Erdbeben machte 1610 die Stadt dem Erdboden gleich. Der Ort wurde daraufhin aufgegeben und die Stadt an der jetzigen Stelle neu errichtet. Dann holte sich der Urwald alles zurück. Die Ausgrabungen zeigen eine spanische Stadt, wie sie damals erbaut wurde ohne spätere Überbauungen. Das ist die Stärke dieser Stätte. Fundamente verschiedener Bauten sind zu sehen, so die Kathedrale, ein Kloster, Wohngebäude und der Gouverneurspalast.

Nicaragua hat genauso gute Straßen wie Honduras, jedoch ist auch hier der Verkehr sehr bescheiden. Auch fahren die Leute hier sehr diszipliniert und halten sich an die Vorschriften. Fast ein wenig wie bei uns. Der Weg Richtung Costa Rica führte mich am Nicaragua See vorbei. 2 Vulkane sind als Inseln in ihm und die Chinesen verfolgen wohl dort ein Projekt für einen 2. Kanal zwischen Atlantik und Pazifik.

In Costa Rica dann der Schreck, ich hatte meine 2 Kreditkarten verschusselt und bekam kein Geld mehr. Das hab ich kurz vor Chacara, schon ganz im Süden Costa Ricas gemerkt. Die einzige Welterbestätte Costa Ricas war nicht weit und so hab ich eine präkolumbianische Siedlung mit Steinkugeln der Diquis besucht. Die Diquis haben von 500 v.Chr. bis ca. 1500 n. Chr. hier gelebt. Eisen kannten sie nicht, haben aber Kugeln aus Stein bis 2,50 m im Durchmesser hergestellt um ihre Hauseigänge zu markieren. Gefunden hat man außerdem Figuren aus Stein und Goldguss. Vorbilder für die Herstellung dieser Dinge  in der unmittelbaren Umgebung hatten sie keine. Umso erstaunlicher die Leistung.

Hier setzten dann wiedermal „Deutschen Tage“ ein. An der Welterbestätte ein Ehepaar aus Wiesbaden, meine nächste Übernachtungsstätte von einem Ehepaar geführt. Der Mann Schweizer, sie Costa Ricanerin, die aber gut deutsch sprach und am nächsten Tag traf ich auf dem Camping Landsleute aus Erfurt, die auch mit einem T5 unterwegs waren.

Das war alles schon Rücktour. Ich hatte mich dann entschlossen, Panama nicht zu besuchen um mit meinem Geld auch wieder nach Mexiko zu kommen.

Ja, jetzt ist es nun so weit:  und zack ist die Reise vorbei………………….

 

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