Jul 20

in den Norden………….

In Krefeld gab’s für mich noch eine Rettungsaktion. Waldi, ein kleiner Terrier war ausgebüxt und eine Radfahrerin hatihn gefunden und aufhalten können, hatte aber kein Handy dabei. Und so musste ich aushelfen. Die Leute hatten es noch gar nicht bemerkt das Waldi weg war. Zwischen Fundort und Wohnort lagen rund 4 km. Wie er das wohl angestellt hat………..

Nach der Aktion gings für mich strikt Richtung Osten. Tangermünde war das Ziel, eine pittoreske Kleinstadt mit Burg, schönem Rathaus und vielen Türmen. Tangermünde war Residenz der brandenburgischen Kurfürsten, die wurde jedoch 1488 nach Cölln, das spätere Berlin, verlegt und Tangermünde verlor an Bedeutung. Viele alte Häuser gibt es und eine lebhafte, quirlige Innenstadt.

Weiter nach Potsdam auf den dortigen Telegrafenberg. Hier hat Erich Mendelssohn, der Erbauer u.a. des Schockenkaufhauses in Chemnitz, den Einsteinturm gebaut. Eine Einrichtung zum Nachweis der Relativitätstheorie von Einstein. 2 Häuser aus dem Frühwerk Mies van der Rohes finden sich auch hier. Haus Riehl, in Privatbesitz und noch sehr dem Vorbild Schinkels verhaftet und die Villa Urbig, in der einst Churchill residierte.

Am Wochenende musste ich dann wieder über 30 Grad erleiden. Das war anders geplant, die Häuser in Berlin wollte ich dann aber doch noch sehen.

Zuvor übernachtete ich auf einem Parkplatz am Wannsee. Offensichtlich ein beliebter Treff für Freisteher. Vom wohnmobilen Dickschiff bis zu Leuten, die im PKW schliefen war alles vertreten. Überhaupt sind Unmassen von Wohnmobilen unterwegs und so viele Autos mit Fahrrädern am Heck hab ich auch noch nicht gesehen.

Mies van der Rohe hat in Berlin 4 Werke hinterlassen. Haus Lemke, sein letzter Bau in Deutschland, Wohnhäuser an der Afrikanischen Straße, Haus Werner und das Haus Perls, heute eine Schule, die leider vollständig eingerüstet war.

Meine Übernachtung in Neustadt Glewe brachte dann für mich eine Überraschung. Diese Kleinstadt hatte auch viele alte Bauten, eine Burg und sogar ein Schloss. Ein Abstecher, wenn man hier in der Gegend ist lohnt sich also.

Heute geht’s noch bis vor Flensburg. Morgen dann nochmal einkaufen in Flensburg. Am Mittwoch bis Kopenhagen (Transit in Dänemark geht) und am Donnerstag in einem Rutsch durch Schweden nach Norwegen (nur so darf man z.Z. in Norwegen einreisen). So ist wenigstens der Plan…………….

Jul 16

erstmal westwärts…………..

Vergangenen Sonntag waren die letzten Standorte in Freiberger Revier dran. Es gibt da noch einige Silberbergwerke und die Altstadt. Vieles ist da schön restauriert, man kommt sich vor wie im Mittelalter. Das Oberbergamt ist nicht so spektakulär, aber der Dom oder das spätgotische Rathaus beeindrucken doch.

Nach kurzem Zwischenstopp zu Hause gings nach Wiesbaden. In der hessischen Landeshauptstadt ist das Haus Ryder zu finden. Ein Entwurf des Bauhausdirektors Ludwig Mies van der Rohe aus dem Jahre 1923 für ein Einfamilienhaus. Leider ist es durch ein Satteldach überbaut, sodass das ursprüngliche Erscheinungsbild, gedeckt mit einem leicht geneigten Flachdach,  nicht mehr sichtbar ist.

Ada Ryder wollte nach dem WWI  von England aus Geld anlegen und ließ sich das Haus als Geldanlage vom Architekten Gerhard Severain, einem Jugendfreund Mies van der Rohes, errichten. Es befindet sich heute im Privatbesitz.

Auf dem Weg nach Krefeld, einer weiteren Schaffensstation Mies van der Rohes, lag das kleine Städtchen Zons. Es ist heute nach Dormagen eingemeindet und besitzt einen vollständigen mittelalterlichen Stadtkern. Innerhalb der Stadtmauern leben seit Jahrhunderten ca. 1000 Einwohner. Errichtet wurde die Burg Friedensstrom ab 1373 zur Erhebung des Rheinzolles von Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden. Die Stadt mit dem mittelalterlichen Flair ist allemal einen Besuch wert.

Die Häuser Ester und Lange in Krefeld wurden zwischen 1928 und 1931 errichtet. Die beiden Seidenfabrikanten lernten Mies van der Rohe anlässlich seiner Gestaltung des Kaffees Samt und Seide auf der Berliner Messe kennen. Den Garten des Hauses Esters hat er ebenfalls gestaltet.

Seit 1969 ist Haus Lange Museum zeitgenössischer Kunst, Haus Esters seit 1981. Auch die Gartenanlage ist öffentlich zugänglich………..

Jul 10

Sommer 2020………..

Einige Tage sind nun ins Land gegangen. Haithabu ist eigentlich nichts weiter als eine Landschaft, nur Ausgrabungen zeigen die eigentliche Bedeutung, für die Dänen mehr als für die Deutschen.

Zu Hause hab ich den Bus noch um die immer noch fehlenden Dinge ergänzt und bin nun endgültig  in den Sommer aufgebrochen. 2 Tage bin ich jetzt schon in Freiberg. Das Erzgebirge als Welterbestätte hat dermaßen viele Standorte und manche, wie die Revierwasserlaufanstalt ja bald 70 Örtlichkeiten. Das ist unheimlich aufwendig. Nun hoff ich, zumindest die deutschen Standorte mal abschließen zu können. Da werde ich wohl noch 2 Tage zubringen.

Dann aber solls erstmal nach Wiesbaden und Krefeld gehen. Ludwig Mies van der Rohe, der letzte Bauhausdirektor, hat dort gebaut. Dann noch in Potsdam und Berlin. So habe ich dann mal alle seine Werke in Europa fotografiert. Und danach will ich entweder ins Baltikum, das ist der Coronabestimmungen wegen das Einfachste oder nach Norwegen. Die entscheiden wegen Corona aber erst am 15.7. neu. Z.Z. muss man da noch 2 Wochen in Quarantäne. Die Überfahrt nach Island war mir zu teuer. Wegen Corona sind die Liegeplätze noch gesperrt. Da geht z.Z. nur eine Kabinenbuchung. Also mal sehen, es bleibt spannend…………….

Jun 24

die Ostsee…………

Nun hab ich es geschafft! In Heiligendamm traf ich heute auf die Ostsee,baden inclusive. 22 Grad, volle Sonne und ziemlich viel Betrieb, aber noch nicht so, wie sonst in der Saison.

Neuruppin und Güstrow lagen auf meinem Weg. Beide sehr gepflegt, die Häuser in Schuss. Zumindest in Güstrow sind da viele Fördermittel geflossen, den Schildern nach zu urteilen. Neuruppin weitläufiger, die Straßen der Innenstadt gepflastert. Theodor Fontane wurde hier geboren und natürlich entsprechend verehrt. Güstrow ist in der Innenstadt urbaner und wirkt deshalb belebter. Ernst Barlach, der Schriftsteller und Bildhauer hat hier sein Hauptwerk geschaffen und ist omnipräsent. Beide mit historischem Stadtkern, es gibt viel zu sehen.

Durch Mc Pomm bin ich bis jetzt gut gekommen. Keiner fragt hier nach irgendwas, jedoch sieht man hier deutlich mehr Schutzmasken als in Chemnitz. Viele haben sie unterm Kinn, wenn sie nicht vor dem Mund ist – immer in hab acht – sozusagen. Camper aus allen Bundesländern sieht man, an allen meinen Stellplätzen bisher war ich nie alleine.

Jetzt sitze ich beim Mc Donald in Wismar, poste das hier und will heute noch nach Haithabu um mir das morgen anzusehen und am Freitag geht’s nach Hause.

Dort will ich dann meine Islandreise ausklamüsern. Das ist nicht so einfach, da müssen viele mitspielen. Färöer wollen einen höchstens 2 Tage alten Coronatest, in Island muss man einen vor Ort machen und sich höchstens 2 Tage vorher anmelden und einen Platz auf der Fähre muss ich auch erstmal haben. Früher wars einfacher………………

 

Jun 22

endlich nordwärts…………

Und dann gings hinein in die mitteldeutsche Kulturlandschaft. Hier ist ja so viel deutsche Geschichte passiert: bedeutende Persönlichkeiten haben hier gewirkt oder stammen von hier: J.S. Bach, Luther, Katharina die Große von Russland, J.W. Goethe und unzählige andere. Bauten von der Romanik bis zum Bauhaus. Die Aufzählung nimmt kein Ende………..

Der Anfang auf meiner Reise, der Naumburger Dom, Welterbe seit 2018 – lange hat die Eintragung gedauert. Das Schiff – romanisch, die Chöre, 2, ein Novum – gotisch. Architekt und Bildhauer des Westchores war der „Naumburger Meister“. Viel Neues für die damalige Zeit gibt es hier: ungeheuer plastische Skulpturen mit ausdrucksstarken Gesichtern und fein ausgearbeiteten Gewändern, Jesus am Kreuz steht fast in Augenhöhe mit den Betrachtern am Choreingang und nicht zuletzt: die Stifterfiguren, die weltberühmte Uta und die Anderen – Laien im Kirchenraum! Und das um diese Zeit – einzigartig.

Alles das führte zur Eintragung ins Welterbeverzeichnis. Leider hat mich da die Technik verlassen. Die Bilder sind z.Z. unerreichbar für mich auf einer Speicherkarte „begraben“.

Unterwegs am Rande: Wettin, die Stammburg des sächsischen Königshauses. Nur ein kleines Stück ist noch für Ausstellungen vorgesehen. Aus dem großen Rest ist ein Gymnasium geworden incl. Internat. So werden die Gemäuer wenigstens erhalten.

Von da ging es nach Köthen, seit 1606 glanzvolle Residenz derer von Anhalt- Köthen.

Der letzte Herzog, Heinrich, starb 1847 ohne Nachkommen und so ging das Land an Anhalt- Dessau. Kunst und Wissenschaft wurden immer gefördert. Seit 1617 gibt es die „Fruchtbringende Gesellschaft“, die sich heute noch, führend in Deutschland, um die Erhaltung und Pflege der deutschen Sprache kümmert. J.S. Bach, von 1717 bis 1723 Hofkapellmeister hier, ist in der Stadt allgegenwärtig. Dr. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie lebte und wirkte ebenfalls hier.

Das Städtchen macht einen sauberen, gepflegten Eindruck. Das Schloss ist in Schuss und wird vielfältig für Kultur, Veranstaltungen, Museen und anderes genutzt. Hauptkirche ist St. Jacob, die Stadt liegt an einem Zweig des Jacobsweges.

Andern Tags fuhr ich weiter nach Zerbst. Seit 1307 Residenzstadt der askanischen Fürsten Anhalt- Zerbst. Das Städtchen selbst bietet eine wenig einladende Fußgängerzone und ist weitläufig angelegt mit bestenfalls einstöckigen Häusern. Das Schloss erhielt im WW II einen Bombenvolltreffer. Als Ruine steht deshalb leider nur noch der Ostflügel. Die anderen Gebäude wurden abgerissen. Andere Gebäude, die Kavaliershäuser oder die barocke Stadthalle, sind erhalten und toll saniert. Sophie Auguste Friederike von Anhalt Zerbst Dornburg, später Katharina die Große von Russland, wuchs hier auf und übersiedelte mit 14 Jahren von hier nach St. Petersburg um später Russland zur Großmacht zu führen…..

Jun 19

die 2. Runde………..

Seit Montag bin ich nun wieder unterwegs. Die erste Runde war doch recht aufschlussreich für mich. Alle, die ich getroffen habe waren froh, mal eine andere Nase zu sehen. Entsprechend groß war jedes Mal das Hallo bei der Begrüßung. Die Woche Pause habe ich genutzt um den Bus weiter aufzurüsten. Baulich ist er, denke ich, jetzt fertig und es geht noch um die innere Ordnung oder um vergessene Kleinigkeiten.

Auf der ersten Runde konnte ich auch eine Welterbestätte besuchen. Augsburg hat eine historische Wasserwirtschaft von beeindruckendem Ausmaß. Schon die Römer führten mittels Kanälen Wasser in die Stadt und aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Lech Kanäle belegt. Trinkwasser kam so in die Stadt und vor allem Brauchwasser um Mühlen, Pumpen und anderes Gerät anzutreiben. 1416 bereits entstand das erste Wasserwerk Deutschlands hier, die Stadtmezg durchfloss ein Kanal, der das Fleisch kühlte und die Abfälle wegspülte. Die modernste Fleischerei über Jahrhunderte. Später beflügelten diese Kanäle selbst die industrielle Revolution in der Stadt, die dadurch zu einer führenden Industriestadt in Deutschland aufstieg. Und auch heute noch wird mit dem komplett erhaltenen Kanalsystem von insgesamt ca. 75 km Länge, Strom in beträchtlichem Ausmaß produziert.

Jetzt zur 2. Runde hab ich wieder einige Freunde besucht und will dann mal in den Norden Deutschlands. Problem wird wohl McPomm werden z.Z. dürfen noch keine Tagestouristen einreisen und man muss mindestens eine Übernachtung gebucht haben. Das gibt’s nur in diesem Bundesland!

Aber an die Ostsee will ich schon einmal………….

Mai 30

Das war sie nun……………..

….die erste Nacht im neuen Bus.

Vergangene Woche hatte ich täglich einen 10 Stundentag um den Bus fertig zu stellen. Hab’s aber leider noch nicht richtig fertig bekommen. Aber das Bett ist drin, die Hauptsache.

Und so bin ich gestern Nachmittag Richtung Vogtland losgefahren um mich dort mit lieben, ehemaligen Kolleginnen aus der Musikinstrumentenbauszene zu treffen.

Geschlafen habe ich dann auf einem ruhigen Parkplatz unmittelbar an der Talsperre Pirk. 7 Autos standen da, die Szene ist also wieder unterwegs…………..

Es war noch ein bisschen holprig und noch nicht alles an seinem Platz, so wie ich es gewohnt bin, aber das renkt sich schon noch ein.

Zu Pfingsten werde ich im Allgäu sein, dann durch Bayern nach Gotha fahren. So habe ich dann meine erste kleine Runde in Deutschland gefahren. Wies weitergeht, mal sehen……………..

Mai 18

bald gehts los………….

Vor 2 Wochen hatte ich noch Kabelsalat unter dem Fahrersitz, aber vorige Woche hat der Elektriker Hand angelegt und jetzt sieht es a) ordentlicher aus und b) es funktioniert auch alles. Das war die Basis für mich um nun endlich die Fahrzeughaut auch innen fertig zu stellen. Die Verkleidungen sind dran, das Dachfenster auch von innen fertig montiert. Links hab ich ein Stück Verkleidung abgesägt, da kommt der Tisch hin.

Am Sonnabend habe ich mit dem Bus eine Trommelfreundin in Dresden besucht um sehr zeitnah die Gaststättenöffnung zu testen. Es war ein schönes Frühstück seit langem wieder mal. Und auch rappelvoll das Kaffee.

Auch der Barockgarten in Großsedlitz war gut besucht, wenn auch noch nicht alle Pflanzen im Freien- und letzte Baumaßnahmen im Gange waren. Neu für mich war die Hand Buddhas, eine Zitronenart. Die standen noch in der Orangerie, waren aber durch die Scheiben zu sehen. Sehen doch witzig aus?

Alles in Allem hat fast kein Bundesland bei den Autoschildern der Besucher gefehlt. Nun wird’s aber Zeit die ersten Touren zu planen………………..

Mai 02

der Bus und Corona…………..

Nun hab ich die Elektroinstallation des hinteren Bereiches fertig und die Kabel liegen alle unter dem  Fahrersitz. Auch die meisten, neu lackierten, Verkleidungen sind montiert. Wenn’s nächste Woche mal einen ganzen Tag nicht regnet kommt noch die Dachluke rein, die restlichen Verkleidungen und dann geht’s zum Elektriker zum Verkabeln. Viele Dinge von denen man am Ende nicht viel sehen wird.  Nun hoff ich mal, Ende des Monats bereit zur ersten Ausfahrt zu sein.

Ach so, und zu Corona vielleicht mal so viel:

Hab heute erstmal ein Bild von mir mit Schutzmaske gemacht. In 2 Jahren glaubt einen das ja kein Mensch mehr, was die z.Z. alles mit uns anstellen.

Sachsen hatte heute 12:30 Uhr 4715 positiv getestete. Davon waren geschätzt 4050 oder 86 % wieder genesen. Macht 665 aktiv infizierte Menschen bei sage und schreibe rund 4 Mill. Einwohner in Sachsen.

Für Chemnitz: 199 Fälle, ebenfalls 12:30 Uhr. Bei unterstellten 86 % Genesene (Sachsenquote) sind das 171. Bleiben 28 Infizierte auf rund 247 000 Einwohner. Alles in allem natürlich immer + X unbekannte Infizierte. Da kann sich jeder seinen Reim drauf machen.

Quellen:

https://www.statistik.sachsen.de/html/426.htm

https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html

 

Jetzt hoff ich mal, Ihr bleibt alle gesund und wir sehen uns irgendwann…………

Apr 16

langsam wirds ein Campingbus……….

3 ½ Monate nach meinem letzten Post: inzwischen hat uns das Corona Virus heimgesucht und uns immer noch fest im Griff, Ostern ist vorbei und irgendwie losfahren ist illusorisch, aber zum Glück hab ich noch genug Material um am Bus weiterzubauen.

Die innere Verkleidung hab ich gelb lackiert, leider reicht z.Z. die Farbe nicht und mit Onlinebestellungen sind die Baumärkte überfordert, die Lieferungen dauern ewig. Aber nächste Woche öffnen die Baumärkte wieder, dann geht es hier auch weiter. Die Bretter fürs Bett sind zugeschnitten, die Montage ist als nächstes dran. Vieles von der Küche im Heck ist auch schon fertig, aber auch da fehlen noch Teile vom Baumarkt. Kühlbox hab ich, die Wasserkanister auch und auch die Gasflasche ist schon da. Dinge ohne deren Maße ich mit der Küche gar nicht hätte anfangen können.

Die Wärmeisolierung im Bus ist größtenteils fertig und heute sind die Kabel reingekommen für Steckdosen und Lampen im hinteren Teil des Busses. Der Elektriker hat heute die Kabelschuhe rangemacht und so kann ich jetzt die Isolierung fertig stellen und, soweit fertig lackiert, die Verkleidung montieren. Ja, dann ist alles installiert, was man nicht sehen soll und als nächstes ist die Solaranlage und die Dachluke dran und es heißt weiter warten, ab wann ich denn dann mal wieder losfahren kann………….

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