Apr 21

der Bus ist in Amerika…………..

Die Landschaft Gran Pré war eine Welterbestätte, die mich bedrückt hat. Anfang des 17. Jahrhunderts begann die Besiedlung, Franzosen waren es, die mit viel Mühe Marschland entwässerten und sich eine Existenz aufbauten. Das Land nannten sie Arkadien, davon abgeleitet, sie selbst die Arkadier. Immer wieder wechselten die Herren des Landstriches. Mal Frankreich, mal England, immer aber Spielball europäischer Politik. 1713 kommt das Land endgültig zu England und mit Beginn des 7 jährigen Krieges deportiert man ca. 12.000 Arkadier, die den Eid auf die englische Krone nicht leisten wollen, zurück nach Frankreich, nach Louisiana  und anderswohin.

Lange Zeit bleiben die Geschehnisse vergessen. Aber 1847 schreibt der US amerikanische Dichter Henry W. Longfellow das Gedicht „Evangeline“ und holt damit die Geschehnisse zurück in die Öffentlichkeit. Heute ist die Welterbestätte auch Erinnerungsort an diese schreckliche Vergangenheit. Die französische Flagge, mit einem goldenen Stern im blauen Streifen ist das Symbol der Arkadier. Mit dieser Flagge oder einfach einem goldenen Stern kennzeichnen sie ihre Wohnstätten. Ein Geschehen, das völlig mir völlig unbekannt war.

Und heute war in Halifax Farmer Market, Ein buntes Treiben und eine gute Atmosphäre. Kunsthandwerk, Bioprodukte, Bäcker, Fleischer und viele Imbissstände, kurz ein wahres Street Food Festival. Auch Sachsen war vertreten mit einem Bäcker Stand! Heidi und Dieter aus Fraureuth bei Zwickau backen seit dem Jahr 2000 in Annapolis Royal. Ein bayrischer Fleischer komplettierte die deutsche Präsenz.

Und das wichtigste zuletzt:

Die Grande Senegal, dem Schiff der Grimaldi Linie, kam am 17. April der Bus im Hafen an und heute kann ich schon ein Foto posten. Von außen sieht er schon mal so aus wie immer………………..

Apr 19

Kanadas Natur………………..

Die Fähre fuhr pünktlich, die Mitarbeiterin am Checkpoint hat mich unbürokratisch umgebucht. Wieder eine Nacht auf der Fähre. Ausgeschlafen bin ich in Sydney auf Neu Schottland gelandet und hab den Cobe Trail unter die Räder genommen. Eine 300 km lange Straße rund um die Cape Brenton Halbinsel mit dem gleichnamigen Nationalpark, vielen Ausblicken auf den Atlantik und auf die Berge der Cape Brenton Highlands – eine grandiose Natur.
Übernachtet hab ich in New Glasgow, das ich schon hinwärts besuchte.
Am Dienstag dann die Rückfahrt nach Halifax.
Am Mittwoch  besuchte ich Lunenburg, eine Welterbestätte 90 km südlich von Halifax. Deutsche Siedler haben die Stadt entscheidend mit aufgebaut. Erinnert wird aber vor Ort eher an die französischen Siedler. Der Renaissancegrundriss der Altstadt  (rechteckig im Verhältnis 2:3) stammt aus der Gründungszeit um 1753 und viele der Häuser versprühen noch den Charme von damals. Siedlerhäuser und auch Kapitänsvillen sind es oft, die hier zu sehen sind.

Neben den privaten Bauten gibt es viele Kirchen und auch die öffentliche Schule, 1894 / 95 gebaut und Lunenburg Academy genannt, besteht trotz ihrer 3 Stockwerke nur aus Holz.

Die Fischerei und der Schiffbau sind die hauptsächlichen Einkommensquellen hier.

Noch heute baut man hier Holzschiffe. Der Schoner „Bluenose II“ liegt hier im Hafen und unternimmt im Sommer Touristenfahrten in den Atlantik. Die „Rose“, das weltgrößte Holzschiff, welches noch das Meer befährt, wurde hier gebaut und auch die „Bounty“, das Schiff für den Film „Meuterei auf der Bounty“.

Heute früh zum Frühstück erlebte ich eine große Überraschung: am Nebentisch saßen Gabi und Manfred, 2 deutsche Tramps aus Hamburg! Lustig war, dass auch sie mit dem gleichen Schiffsagenten wie ich ihr Wohnmobil verschifft haben und das auch noch mit dem gleichen Schiff über den Atlantik gefahren ist. So haben wir uns heute früh zusammen zum hiesigen Schiffsagenten aufgemacht und erfahren, dass die Autos morgen in Halifax sein werden. Auf Grund des hohen Frachtaufkommens wird wohl Ostern für die Hafenmitarbeiter nur kurz ausfallen und wir denken am Montag die Autos in Empfang nehmen zu können. Damit endet nun langsam mein Aufenthalt hier und die große Reise kann beginnen. Vorher will ich aber noch die letzte Welterbestätte in Neu Schottland besuchen, die Landschaft von Grand Pre´………………..

Nachzutragen bleibt: meine „Elche“ vom vorherigen Post waren wieder keine, wie schon in Schweden, sondern Karibus, das nordamerikanische Rentier! Mal sehen, ob ich in meinem Leben noch einen Elch zu sehen bekomme

Apr 14

wieder mal eine Planänderung…………..

Früh am gestrigen Morgen brach ich nach L`Anse aux Meadow auf. An der Nordspitze der neufundländischen Halbinsel an einer Bucht gelegen, war es die erste Weltkulturerbestätte für dieses Jahr. War bis hierher der Schneebelag noch recht moderat, so änderte sich das mit jedem km nach Norden. Verwehungen, höher als das Auto waren keine Seltenheit. Am Ort des Geschehens angekommen war es wenigstens nicht so viel Schnee, dass man überhaupt nichts gesehen hat. Außerhalb jeder Saison (geht erst Ende Mai los), war jedoch nicht viel zu sehen. Nachgebaute Häuser, die im Sommer mit Darstellern in Originaltracht  bespielt werden, waren meistenteils zugeweht. Das Visitorcenter war auch geschlossen und so musste ich mir meinen eigenen Reim machen. Die Texte von zu Hause waren aber ganz hilfreich und auch Material, das ich vom Visitorcenter im Flughafen von Deer Lake bekommen hatte. Für einen prinzipiellen Überblick hat es gereicht. Das Wetter hat gut mitgespielt, sodass ich wenigstens paar Fotos machen konnte. Nur der Wind von der See her ging durch Mark und Bein. Zurück fuhr ich bis St. Barbe und bin in einem Motel, direkt beim Fährterminal untergekommen. Unterwegs hab ich eine Elchherde gesehen, fast weiß die Tiere und direkt an der Straße. Haben zwar bisschen geguckt aber beim äsen fühlten sie sich nicht wirklich gestört. Die Fähre nach Labrador lag im Hafen, daneben ein Eisbrecher und tatsächlich fuhr die Fähre heute. Ich wollte in Labrador die zweite Welterbestätte, Baskische Wahlfangstation in Red Bay, besuchen. Mein enger Zeitplan, ich hätte am Sonntag zurückgemusst um das Schiff in Port aux Basques zurück nach Neu Schottland zu bekommen, hat das jedoch verhindert, da die Fähre am Sonntag nicht fuhr. Ich bin dann weiter Richtung Süden gefahren und nach Port au Choix abgebogen, einem vorgelagerten Hafen der auf einer Anhöhe einen spektakulären Blick zurück auf die Long Range Mountains in Mittelneufundland bietet. Auch hier, nahe der Küste ein Wind, der alles aus dir rauszieht. Aber schön war es doch. Nun sitz ich hier wieder in Parsons’ Pond und hoffe, morgen Abend mit der Fähre, einen Tag eher, wieder nach Neu Schottland zu kommen…………………..

 

 

 

 

 

Apr 12

go north……………..

Vorgestern war ich schon mal beim hiesigen Schiffsagenten, hab meine Karte hinterlassen. Wenn ich den Bus holen kann, bekomm ich eine Mail.

Schließlich wollte ich nicht nur in der Stadt rumhängen und bin nach Peggys Cove gefahren. Unterwegs eine Landschaft bisschen wie Nordeuropa. Nadelbäume nur vereinzelt, zwischendurch viele abgestorbene und einer hat große Felsen dort verstreut. Alle abgerundet und glatt geschliffen. Der kleine Ort liegt an der Atlantikküste. Nur Felsen da, es wächst nicht viel und die Häuser weit verstreut, wie eigentlich in allen kleineren Orten hier. Attraktion ist der Leuchtturm. Nach eigener Aussage der Meistfotografierte der nordamerikanischen Atlantikküste. Er hat vorne am Meer eine exponierte Lage, arbeitet noch und ist schon hübsch anzusehen.

Nachmittags nochmal beim CAA, den kanadischen Automobilklub. Die hatten einen preisgünstigen Stromadapter und mit meiner ADAC Karte behandelten sie mich als Mitglied. Kann man nicht meckern. Also geht auch das posten jetzt problemlos. Und wer so ein Teil braucht, kann sich, wenn ich wieder in Deutschland bin, vertrauensvoll an mich wenden.

Gestern hab ich mich nun aufgemacht nach Neufundland. 450 km von Halifax nach Sydney Nord. Von dort startet 8 Stunden lang die Fähre. Abends 23:45 Uhr ging’s los und früh 7:15 war ich in Neufundland. Die Nacht auf dem Schiff war angenehm.

Die Autobahnen, wie vorgestern beschrieben. Max. 110 km/h erlaubt. Ein entspanntes und ruhiges Fahren – traumhaft .

Für den Transcanada Highway, dem ich folgte gibt es ein eigenes Zeichen. Wer mal nicht weiß, was er im Urlaub anstellen soll: der Highway beginnt an der Ostküste in St John´s auf Neufundland und führt auf über 7.000 km quer durch Kanada bis zur Westküste nach Vancouver.

Von Port aux Basques in Neufundland, ja auch die Basken aus Spanien haben ihre Spuren hinterlassen, geht’s wieder auf dem Transcanada Highway gen Norden. Hinter der Hafenstadt erheben sich beeindruckende Tafelberge, oben wie abgeschnitten. Und die Straße folgt lange der Küste, ehe sie sich ins Hinterland wendet. Bei Deer Lake zweigt der Viking Trail ab, der mich zu meiner ersten Welterbestätte führen soll.  Diese Landstraße ist so richtig was für Van- oder Camper Cracks. Viele Picknick- und Aussichtspunkte an denen man herrlich frei stehen und übernachten kann.

In Parsons’ Pond, am Rande des Gros Morne Nationalparks ist für heute Station. Die Fahrt nach Trout River in diesem Park führte mich zuvor durch die Long Range Mountains, des, nach eigener Aussage, ältesten Gebirges unseres Planeten ……………….

Apr 09

Kanada…………………

Gestern bin ich nun 10:30 in Halifax angekommen. Berlin, Lissabon und Toronto waren die Stationen. Besonders die Nacht auf dem Flughafen in Toronto hat mir schon zugesetzt. So bisschen nicken auf einer Bank ersetzt keinen vernünftigen Schlaf. Ist aber bei Anschlussflügen über Nacht wohl gang und gäbe. Überall lagen Leute rum. Entsprechend lange hab ich die Nacht geschlafen. Die Mietwagenübernahme hat problemlos geklappt und so bin ich dann in Halifax eingetaucht. Erster Eindruck:

Die Autobahn war wie eine in Russland. Breite Grasseitenstreifen laufen in einer Kuhle aus zum Ausrollen lassen, wenn der mal Reifen platzt. Da geht an keiner Leitplanke gleich das ganze Auto kaputt. Bestenfalls in der Mitte ist mal Leitplanke, aber oft auch hier ein breiter Streifen. Sehr diszipliniertes fahren, LKW mit z.T. ganz archaischen Aufbauten wie aus der Dorfschmiede, die Straßen übersichtlich und gut zu überblicken.

In der Stadt in einigen Vierteln viele Häuser aus Holz. Das mutet an wie die Altstadt von Reykjavik in Island. MC Donald, wie überall, hält auch hier Internet bereit, sogar „unlimitted“, wenn ich das richtig verstanden hab.

Meine Pläne sind seit einiger Zeit nur noch Makulatur. Das planmäßige Schiff war kaputt, der Bus sollte dann am 29. 3. verladen werden. Auch das ging schief. Nun soll er seit vorgestern auf dem Schiff sein und am 17. 4. hier ankommen. Da ist aber Ostern. Ich rechne nun nicht vor dem 24.4. mit dem Bus. Hab mir deshalb einen Mietwagen genommen. Ich kann ja nicht immer nur in dem Hotel hocken und Busse fahren wenige.

Vergangene Nacht hat es hier geschneit, so 5 cm. Nach dem Wetterbericht ist wohl übermorgen alles wieder weg. Ich will morgen trotzdem aufbrechen nach Neufundland – Welterbestätte gucken. Mal sehen wie weit mich der Schnee lässt………………………………

Ach so, meine Stromadapter sind alle im Bus. Ich weiß nicht, wie lange der „deutsche“ Strom mich hier posten lässt. Spätestens wenn ich den Bus habe wird’s besser.

Apr 04

die letzten Stunden……………..

nun ist es bald soweit! Die Wohnung ist übergeben, die Garage auch. Das Fahrrad steht geputzt in der Ecke und die Wohnung wird langsam kahl. Blumen stehen im Schlafzimmer, die Küche ist fast leer gegessen. Morgen nochmal waschen und am Sonntag gehts endlich los. Nur noch die Batterien aus allen Geräten und das WLAN vom Strom trennen. Wenn ich mir überlege, in einer Woche bin ich in Neufundland……..

Mrz 19

nun isses passiert……………………

der Bus ist einsam und allein im Hamburger Hafen!!
Gestern früh bin ich von Flensburg kommend zum Hafen gefahren. Sauber gemacht hatte ich ihn zuvor und eingeladen war auch alles. Auf der Autobahn sind schon die ersten Wohnmobile zu sehen. Die Reisesaison geht also auch in Europa schon wieder los.
An dem Hafenterminal eine unglaubliche Hektik, die LKW Fahrer wollten schnell ihre Ladung loswerden, Afrikaner ihre Aufkäufe in Deutschland in die Heimat verschiffen und die Weltenbummler dazwischen, um ihre mehr oder weniger komfortablen Gefährte über den Teich zu schicken. Die Prozedur ist mit Hilfe des Schiffsagenten relativ einfach, warten muss man halt überall. Am Ende bleiben vom Bus nur 3 Zeilen auf einem A4 Blatt als Empfangsbestätigung – Bus und Schlüssel – alles weg. Ein Mitarbeiter vom Schiffsagenten hat mich dann zum Bahnhof gefahren und mit dem Zug bin ich dann relativ schnell von Hamburg wieder zu Hause gewesen. Der ersta Schritt ist also gemacht. Bald geht´s los….
19.März 2019

Mrz 07

jetzt gehts hopp la hopp……………

der Bus ist jetzt fit, ein paar Kleinigkeiten noch und dann kann er starten. Ein Gitter habe ich zwischen Vordersitzen und Rückraum eingebaut, damit man von vorn nicht über die Sitze nach hinten klettern kann und der Schriftzug Deutschland in Spanisch und Englisch soll mich in Lateinamerika vor der Verwechslung mit Amerikanern bewahren.
Das Drama mit der KFZ Versicherung für Kanada / USA hat am Montag ein glückliches Ende gefunden. Ich konnte gegen Abend die Police ausdrucken. Ihr Geld hat sich die Versicherung auch geholt. Ist schon beeindruckend wie das weltweit funktioniert. Nur der Schiffsagent hat dann Druck gemacht. Am 18. März 12:00 Uhr geb ich den Bus im Hamburger Hafen ab. Bis dahin muss ich meine Sachen verstaut haben. Eine Woche also noch. Das wird ambitioniert auch wenn vieles schon bereit liegt. Am 25. März geht die Reise des Busses mit dem Schiff los. Ich selbst werde am 7. April nach Halifax fliegen und dort, hoffentlich unbeschadet, den Bus wieder in Empfang nehmen………………

Feb 14

ein paar Gedanken zwischendurch…….

wenn ich so erzähle: ich will nach Amerika und mir dort alles ansehen, dann sieht das immer so aus also ob ich das alleine mach. Dabei steht dahinter eine ganze Armada von Leuten die zu dem Unterfangen teils bewusst, teils aber auch unbewusst ihren Teil dazu beitragen. Der Schiffsagent als herausragender Akteur, der Outdoorausrüster, die Autowerkstatt, der Folierer fürs Auto und viele andere Leute, die mir alle gar nicht einfallen. Erst heute wieder war ich in einer Autoglaserei um mich nach Glaskleber für eine Notfallreparatur zu erkundigen. Dass das Baumarktzeug nicht viel taugt, da waren wir uns, der Mann am Tresen und ich, schnell einig. Aber so eine richtige Idee hatte er auch nicht. Quasi als Werbegeschenk gab’s aber so kleine Aufkleber auf einem Werbeträger, die man auf die Rissstelle kleben kann und die die Scheibe erstmal „rettet“ nach dem Schadensereignis. Wie lange das auf einer Waschbrettpiste abseits von Asphalt hält ist noch mal eine andere Frage, aber eine nette Geste vom Tresen Mann war´s allemal. Da hab ich mich sehr gefreut.
Z.z. ist der Bus beim Doktor, neue Bremsen hat er schon, morgen gibt’s noch einen Querstabilisator und dann läuft er auch wieder ruhiger.
Vieles, kleines und großes, konnte ich schon hinter mir lassen. Erst gestern ist mit einem Festessen der Sprachkurs zu Ende gegangen. Jeder hat was Portugiesisches zu essen mitgebracht und hat von seinen Reiseplänen berichtet. Eine Teilnehmerin läuft jedes Jahr den Chamio nach Santiago de Compostela. Immer von einer anderen Ecke aus. Da gibt’s wohl zig Varianten. Ein anderer hat sich in Madeira verliebt und sucht das fasst jedes Jahr heim. Da hat nun jeder so seins.
Die Technik am Bus werde ich wohl bis Ende Februar abschließen und dann bleibt noch die Ausrüstung..………………..

Feb 01

Neues Jahr, neues Glück……………

nun will ich mich hier mal wieder befleißigen regelmäßig zu berichten. Ich habs ja sehr schleifen lassen.
Das Knie ist wieder heile, da mußich mich nicht mehr groß drum kümmern, Gott sei Dank!
Später hab ich noch die letzten Texte vom Erzgebirge fertigstellen können, sodass jetzt alles, was ich schon besucht habe, beschrieben ist und nachgelesen werden kann. Leider konnte ich aber noch nicht alles, das Freiberger Revier z.B., besuchen. Nachlesen kann man es aber hier im Blog. Für die Heimat gibts eine eigene Rubrik und hoffentlich im Sommer den Welterbestatus.

Für meine Amerikareise ist vieles jetzt schon geschehen: Internationale Papiere beschaffen, Karten, Reiseführer auch, und diese dann auswerten. Die Informationen über die Welterbestätten sind auch ausgedruckt und der Hefter ist wieder voll. Größter Brocken ist zurzeit die KFZ Versicherung für Nordamerika. Ein Agent hat mich, oder besser den Bus abgelehnt, es wäre kein Wohnmobil, da Küche und Toilette fehlen. Von einem 2. Agent hatte ich alle Unterlagen und das Angebot. Das ist jetzt grad dort zurück zur Bearbeitung. Das macht mir zurzeit einige Kopfschmerzen. Wenn das auch nicht klappt muss ich die ganze Tour umplanen. Kanada / USA mit dem Mietwagen und von Montevideo mit dem Bus Süd- und Mittelamerika. Mal sehen………..
Erste Arbeiten am Bus sind jetzt dran. Der hintere Teil muss so verschlossen sein, dass da keiner rein kommt und meine Sachen auf der Schiffsreise sicher sind. In die Werkstatt muß er auch nochmal, Durchsicht, Ölwechsel und so, neue Reifen hat er schon. Es ist also genug zu tun und überhaupt kein Vergleich zur Tour durch Westeuropa 2017. Da bin ich einfach losgefahren.
Erste Termine sind nun auch schon fix: am 25. März legt das Schiff in Hamburg ab hoffentlich mit meinem Bus, und am 7. April flieg ich hinterher. Die Mitfahrt auf dem Frachter hat leider nicht geklappt. Das hat der 1. Schiffsagent verschusselt, weswegen ich mir einen anderen gesucht hab…………..

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