die Welterbestätten Weißrusslands…………

heute hab ich nun die beiden Schlösser Njaswisch und Mir besucht, alles vor nicht allzu langer Zeit restauriert, toll in Schuss. Beide haben ein Hoteleingebaut bekommen. Ich bin in dem von Njaswisch, da muß man weit zum Parkplatz laufen. Ich würde das nächste Mal in Mir versuchen unterzukommen, es ist auch näher zur Autobahn. Beide Schlösser sind im 15. Jahrhundert an die Familie Radziwill, einem litauisch – polnischem Adelsgeschlecht, gekommen. Sie haben dann tüchtig bauen lassen, in Njaswisch von italienischen Baumeistern. Herausgekommen sind 2 wunderschöne Komplexe, die durch ständige Umbauten und Ergänzungen Stilelemente verschiedener Epochen zeigen.  Da die beiden Schlösser ca. 30 km auseinanderlagen ist von der Familie auch eine Verbindung geschaffen worden. Diese Straße ging fast gerade durch die Landschaft und ihre Gestaltung ist heute zum großen Teil noch erhalten. Das habe ich so zum letzten Mal in Lednice – Valtice in Südmähren gesehen. In der Mitte der Fahrweg und rechts und links weitere Alleebäume die den separaten Reitweg der Herren begrenzen. Schön, das die Struktur erhalten wurde. Ich hab meine Arbeit hier beendet und will morgen nun wenigstens mal nach Minsk reinfahren um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen und dann geht’s Richtung Vilnius, dort bekomme ich hoffentlich einen Stellplatz auf einem niederländisch geführten Campingplatz. Aber erst muß ich noch gegen die Mautstelle kämpfen um mein OBU wieder loszuwerden…………..

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