go north……………..

Vorgestern war ich schon mal beim hiesigen Schiffsagenten, hab meine Karte hinterlassen. Wenn ich den Bus holen kann, bekomm ich eine Mail.

Schließlich wollte ich nicht nur in der Stadt rumhängen und bin nach Peggys Cove gefahren. Unterwegs eine Landschaft bisschen wie Nordeuropa. Nadelbäume nur vereinzelt, zwischendurch viele abgestorbene und einer hat große Felsen dort verstreut. Alle abgerundet und glatt geschliffen. Der kleine Ort liegt an der Atlantikküste. Nur Felsen da, es wächst nicht viel und die Häuser weit verstreut, wie eigentlich in allen kleineren Orten hier. Attraktion ist der Leuchtturm. Nach eigener Aussage der Meistfotografierte der nordamerikanischen Atlantikküste. Er hat vorne am Meer eine exponierte Lage, arbeitet noch und ist schon hübsch anzusehen.

Nachmittags nochmal beim CAA, den kanadischen Automobilklub. Die hatten einen preisgünstigen Stromadapter und mit meiner ADAC Karte behandelten sie mich als Mitglied. Kann man nicht meckern. Also geht auch das posten jetzt problemlos. Und wer so ein Teil braucht, kann sich, wenn ich wieder in Deutschland bin, vertrauensvoll an mich wenden.

Gestern hab ich mich nun aufgemacht nach Neufundland. 450 km von Halifax nach Sydney Nord. Von dort startet 8 Stunden lang die Fähre. Abends 23:45 Uhr ging’s los und früh 7:15 war ich in Neufundland. Die Nacht auf dem Schiff war angenehm.

Die Autobahnen, wie vorgestern beschrieben. Max. 110 km/h erlaubt. Ein entspanntes und ruhiges Fahren – traumhaft .

Für den Transcanada Highway, dem ich folgte gibt es ein eigenes Zeichen. Wer mal nicht weiß, was er im Urlaub anstellen soll: der Highway beginnt an der Ostküste in St John´s auf Neufundland und führt auf über 7.000 km quer durch Kanada bis zur Westküste nach Vancouver.

Von Port aux Basques in Neufundland, ja auch die Basken aus Spanien haben ihre Spuren hinterlassen, geht’s wieder auf dem Transcanada Highway gen Norden. Hinter der Hafenstadt erheben sich beeindruckende Tafelberge, oben wie abgeschnitten. Und die Straße folgt lange der Küste, ehe sie sich ins Hinterland wendet. Bei Deer Lake zweigt der Viking Trail ab, der mich zu meiner ersten Welterbestätte führen soll.  Diese Landstraße ist so richtig was für Van- oder Camper Cracks. Viele Picknick- und Aussichtspunkte an denen man herrlich frei stehen und übernachten kann.

In Parsons’ Pond, am Rande des Gros Morne Nationalparks ist für heute Station. Die Fahrt nach Trout River in diesem Park führte mich zuvor durch die Long Range Mountains, des, nach eigener Aussage, ältesten Gebirges unseres Planeten ……………….

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