im Rheintal………

Nach Darmstadt wollte ich die jüdischen SchUM Städte in Deutschland mit Mainz abschließen. Leider hat man dort vergessen das Procedere zum Besuch des historischen Friedhofes „auf dem Hohen Sand“ mal irgendwo zu veröffentlichen. Ich habe vor dem Tor gestanden, an dem noch ein Schild „Betreten auf eigene Gefahr“ befestigt war, jedoch war dieses zu. Erst nach aufwendigem Telefonieren war klar: ich hätte mich vorher anmelden müssen. An einen Spontanbesuch war also nicht zu denken.

Gut, bin ich weiter nach Bad Ems. Es war eine schöne Landstraße an Wiesbaden vorbei in den Odenwald hinein. Der Ort liegt an der Lahn, die wenig später in den Rhein mündet. Zentrum von Bad Ems ist eine riesige barocke Schlossanlage, die Trinkhalle, ein mondänes Hotel und die Spielbank beherbergt. Bedingt durch die Enge des Tales ist die Anlage längst nicht so groß wie die anderen beiden Bäder. Zaren hatten hier ihren Sommersitz Kaiser Wilhelm war auch da und eigenartiger Weise hat sich Bismarck, auf den sich auch die anderen beiden Bäder berufen, auch hier aufgehalten.

Heute aber, nach einer ausgiebigen Rast am Rhein mit Schiffe gucken und viel Sonne war ich gestern  in der Eiffel auf einer Vulkanstraße hoch über den umliegenden Bergen zum Schlafen gelandet.

Heute habe ich nun in Remagen die ersten Spuren der Römer am Niedergermanischen Limes gefunden. Ein paar wenige Reste einer Kastellbefestigung und ein nachgebildetes Tor.

Die Reste der Brücke von Remagen, berühmt durch die Vorgänge im WWII hab ich mir auch angesehen………

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