Kishi Pogost im Onegasee………

Das Rätsel hat sich gelöst, Neubrandenburg ist Partnerstadt von Petrosawodsk, deshalb wohl der Name der Kneipe gestern. 10:00 Uhr war einchecken auf dem Tragflächenboot. E s war alles ganz akkurat, sogar die Namen der Fahrgäste haben sie erfasst. Vom Gefühl her war die Fahrt nicht so rasant wie es von weiten aussieht. Auf der Insel hatte ich dann mit 4 Stunden Aufenthalt mehr als genug Zeit um mir die Kirchen anzuschauen. Sie sind von einer Mauer umgeben und so kann man das Ensemble ziemlich genau erkennen welches Welterbe ist. Drumherum ist noch ein Freilichtmuseum mit Holzhäusern aufgebaut, welche aus ganz Karelien stammen. Da die nicht mehr an ihrem angestammten Platz stehen, erkennt die UNESCO die Authentizität nicht an und hat sie nicht mit zum Welterbe genommen.  Die Verklärungskirche ist die Größere von beiden Kirchen und ist mit 22 Kuppeln die einzige Mehrkuppelkirche aus Holz in diesem Ausmaß und die Einzige der Welt. Es war schon ein erhabener Anblick, auch wenn z.Z. nicht alle Kuppeln vorhanden sind durch den Neuaufbau. Die andere Kirche hat „nur“ 10 Kuppeln und wird wieder zu Gottesdiensten genutzt. Einen Glockenturm hat es auch. Kishi Pogost, wie das Ensemble heißt, liegt auf eine der Inseln des Onegasees, etwa 1,5  Fahrstunden von Petrosawodsk entfernt. Die Insel ist Station auch der Flusskreuzfahrer die von Moskau nach St. Petersburg fahren oder umgekehrt. Morgen nun soll es zu den Solovetski Inseln im Weißen Meer gehen…………

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