die letzte Welterbestätte in Rumänien und Pause in Fundu Moldovei…..

2 Tage hab ich gebraucht um all die Kirchen zu sehen. Stefan der Große, Fürst von Moldawien in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts, hat für jeden Sieg auf dem Schlachtfeld eine Kirche oder ein Kloster gestiftet und seine Nachfolger auch. So sind 44 Kirchen zusammengekommen. Sie sind alle im Gebiet um Suceava. Innen sind alle, außen nur manche wunderschön bemalt in Frescotechnik. Byzantinische Einflüsse bemerkt man aus der Ikonenmalerei, manches ist mit Blattgold ausgelegt. Welterbe sind 8 der Kirchen, die schönste jedoch, die des Klosters Putna ist nicht mit dabei. Hier ist Stefan der Große begraben. An der Kirche in Moldovita hab ich dann auch noch Kritzeleien entdeckt, die unverbesserliche Besucher an diesen Gemälden angebracht haben, es ist schon erstaunlich wie zeitig das angefangen hat und das ich ähnliches in Ägypten vor 5 Jahren in Philae am dortigen Hadrianskiosk auch schon fotografieren konnte. Jetzt ist erst mal noch Pause auf einem Zeltplatz in Fundu Moldovei und am 1.6. geht’s zunächst in die Ukraine mit einem Abstecher nach Moldawien und dann weiter nach Kiew………………..

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