Altstadt von Meknès

Die mit 15 m hohen Mauern umgebene Altstadt von Meknès gilt als hervorragendes Beispiel einer befestigten Stadt des Maghreb und wurde deswegen1996 in die Welterbeliste eingetragen.

1061 gründeten die Almoraviden die Stadt zunächst als Festung. Diese wurde 1145 durch die Almohaden zerstört. Die darauf folgenden Meriniden schließlich bauten die Stadt wieder auf Der Alwidensultan Monlay Ismael erhob Meknès im 17. Jahrhundert zu seiner Hauptstadt und baute sie massiv aus u.a. mit Marmor aus der versunkenen Römerstadt Volubilis. Nach dem Tod des Sultans verlegte sein Nachfolger die Hauptstadt wieder nach Fes. Zurück blieb die Medina und viele Bauten des Sultans.

So ist das Mausoleum des Sultans zu sehen, die Madrasa Bou Inamia, die unterirdischen christlichen Gefängnisse, das Bab Mansour und der Souk.

Hier gibt es eine Touristinfo, sie war jedoch geschlossen. Durch Zufall fand ich bei einem Händler einen Stadtplan.

17. Mai 2017

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