Fürstbischöfliche Residenz Salzburg

Salzburg ist ein außerordentliches Beispiel für einen eigenständigen europäischen Stadtstaat, welcher sich in allen Epochen seit dem Mittelalter bis in die Jetztzeit entwickelt hat. Die Stadt hat es verstanden, alle diese Einflüsse über die Jahre zu erhalten und weiterzuentwickeln. Deshalb ist die Altstadt seit 1996 in die Welterbeliste eingetragen. Im 17. Jahrhundert begannen die Fürstbischöfe die Hauptstadt ihres Landes nach italienischem Vorbild im Barockstil umzugestalten. Der Dom, die Residenz sowie in der Folge auch viele Bürgerhäuser, Kirchen und andere öffentliche Gebäude wurde so zu einer harmonischen Einheit einer beeindruckenden Stadtsilhuette vor dem Hintergrund der Hochgebirgslandschaft, beherrscht von der Festung Hohensalzburg. Die Altstadt mit ihren schmalen Gassen, allen voran die Getreide- und die Judengasse, zog und zieht viele Künstler an und brachte auch den größten Sohn der Stadt, W.A. Mozart hervor. Durch seine Lage ist Salzburg zum Schmelztiegel deutscher und italienischer Kultur geworden. Infomaterial gibt es über den Welterbestatus nicht.

18. Mai 2015

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