Sansa, Buddhistische Bergklöster in Korea

Sansa, Buddhistische Bergklöster in Korea

Typisch für die 7 Bergklöster in Korea ist der so. Madung, ein offener Innenhof vor dem Tempel, der üblicherweise vom Tempel selbst, dem Pavillon, dem Schlafsaal der Mönche und dem Vortragssaal gebildet wird. Sie sind bei diesen Klöstern noch in einem ursprünglichen Zustand, befinden sich in urbanen Gegenden und besitzen intaktes mönchisches Leben. 2018 wurden sie deshalb in die Welterbeliste eingetragen.

Die Klöster befinden sich in den südlichen koreanischen Provinzen. Sie sind Zentren religiösen Glaubens, des täglichen Lebens der Klostergemeinschaften und der spirituellen Praxis. Gleichzeitig zeigen sie die Entwicklung des Buddhismus in Korea. Es gibt Schulen, und auch der Volksglaube wird integriert. Die Klöster werden selbständig verwaltet, die Mönchsausbildung organisiert. Medidationspraxis und die Lehrstudien existieren nebeneinander.
Die Bergklöster sind heilige Stätten, die den Buddhismus über Jahrhunderte bewahrt, Kriege und Zerstörung überlebt haben und bis heute lebendige Zentren des Glaubens und der religiösen Praxis sind.

Mit dem Auto sind sie nicht direkt zu erreichen, sondern müssen erwandert werden.

02.August 2026

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