früh um 6:00 Uhr ging die Safari los. Die Ranger, die die Fahrzeuge fahren sind untereinander mit Funk verbunden und machen sich gegenseitig auf Begegnungsorte mit den ominösen „Big Five“- Elefant, Löwe, Breitmaulnashorn, Leopard und Afrikanischer Büffel – aufmerksam. Auch mit entgegenkommenden Fahrzeugen wir sich ausgetauscht.
Der Nationalpark selbst ist wohl um die 70 Kilometer Breit und um die 360 Kilometer lang. Die Hauptrouten sind als Straßen mit Teerbelag ausgebaut und gemeinsam mit den Nebenrouten hat der Park eine komplette Wegeinfrastruktur. Einen Flughafen gibt es, Hotels und Lodges sind im Park vorhanden.
Wir sind in dem südlichen Parkbereich unterwegs gewesen. Löwen haben wir gesehen, Elefanten und noch viele Arten, die nicht zu den Big Five gehören.
Die Fahrt im offenen Safarifahrzeug war herausfordernd. Rundherum offen, man kann gut fotografieren oder den Fahrtwind genießen bei der Hitze. Glück hatten wir, dass es keinen Regen gab, mussten aber auch die Staubfahnen von vorausfahrenden Fahrzeugen ertragen.
Insgesamt war es eine überwältigende Landschaft, ganz so, wie es meinem Klischee von Afrika entspricht und ein aufregender und schöner Tag und ich hoffe, die Bilder sprechen ihre eigene Sprache.
Heute haben wir einen Fahrtag und besuchen eine typische Farm der Gegend hier………..













1 Kommentar
Hallo Lothar,bisher war ja eure Entdeckungsreise,nach deinen Beschreibungen sehr spannend.Die Bilder sind wie aus den Büchern von Afrika,so authentisch.Einfach schön!Bin schon gespannt wie es bei euch weitergeht u.freu mich schon auf deine Berichte und Bilder!
Liebe Grüße Hannelore