Bereits seit dem 12. Jahrhundert wird auf den Sado Inseln Gold abgebaut. In der Gegend um Aikawa im Untertrageabbau und in der Gegend um Nishimikawa wurde Gold aus Sand gewaschen. Unter der Leitung des Tokugawa Shogunats entwickelte sich Japan im 17. Jahrhundert zum weltweit größten Goldproduzenten. 2024 wurde die Stätte in die Welterbeliste eingetragen.
Durch neue Extraktionsverfahren aus Korea und China konnte im 16. Jahrhundert die Ausbeute bedeutend gesteigert werden und die Goldgewinnung erfolgte in Nishimikawa bis Mitte des 19. Jahrhunderts und in Aikawa wurde der Abbau 1989 eingestellt.
Reste des Goldabbaus aus dem 20. Jahrhundert kann man noch sehen, ein Schaubergwerk zeigt realistische Szenen aus dem Arbeitsleben vergangener Zeiten und in Nishimikawa kann man Gold waschen.
Viele der Bestandteile der Stätte sind nicht ausgeschildert und deshalb schwer oder garnicht auffindbar.
17.Juli 2026





