und was darf bei einem Südafrikatrip nicht fehlen?
Ja, richtig, der Besuch eines Weingutes. Wein gilt ja nun nicht so mein Hauptinteresse. Bei einem kurzen Weg über die Weinfelder wurde viel Wissen vermittelt. Abends gab es auch eine Weinprobe. Meinen Wein hat zum Glück Manuela mit getrunken.
Am nächsten Tag lag zwischen uns und Kapstadt noch eine Bergkette namens Hex River und Wetter und Besucherströme am Tafelberg machten den Tag spannend. Wetter: 90 Tage im Jahr ist das obere Tableau des Tafelberges nicht zu sehen und von oben ist auch keine Aussicht zu bewundern. Damit gestalten sich die Besucherströme entsprechend. Es existiert eine App, in der man das verfolgen kann.
Das Wetter meinte es gut mit uns. Der Berg war wolkenfrei. Entsprechend groß war das Besucherinteresse.
Wir sind deshalb erst an die Waterkant gefahren, Kapstadts Hafen, umgestaltet zu einer riesigen Einkaufsmeile. Alles was etwas auf sich hält, ist hier vertreten:
Internationale Modelabels, Afrikanisches Kunsthandwerk, Gaststätten, Bars, nichts fehlt.
Wir sind kurz durchgelaufen um einen Überblick zu bekommen und schon ging es weiter zum sog. Signalberg (ca. 700m hoch). Er ist deutlich niedriger als der Tafelberg (ca.1100m), bietet aber einen guten Ausblick auf diesen und auf die Stadt.
Und dann war es soweit: keine Warteschlangen mehr meldete die App. Und so sind wir hingefahren und konnten auch gleich mit der Gondel hoch. Oben dann ein grandioser Ausblick auf die Stadt und das Umland.
Später, nach dem Einchecken im Hotel sind wir baden gegangen. Auch das Atlantikwasser wollte probiert werden.
Den freien Abend haben sich dann der Afrikanermarkt einerseits und das Hard Rock Kaffee andererseits geteilt. Beides war mit dem Taxi leicht und kostengünstig zu erreichen.
Auffällig beim Afrikanermarkt war, dass wir von allen! Sicherheitsleuten, die sich dort aufhielten, angesprochen wurden, ob denn alles O.K. wäre. Umsonst haben die nicht gefragt aber irgendwie bedroht haben wir uns nicht gefühlt.
Da Manuela ins Hard Rock Kaffee wollte ( macht sie immer, wenn eins zu finden ist), sind wir nochmal mit dem Taxi losgezogen. Es lag in einer Kneipenmeile und war gut besucht.
Freitag, der 13., unser letzter ganzer Tag in Südafrika. Die Fahrt ging auf die Kaphalbinsel, die deutlich nördlicher gelegen ist als der südlichste Punkt Afrikas.
Zunächst auf der Westseite vorbei an der Hout Bay, eine heute beliebte Villengegend. Der erste Stopp war am Kap der Guten Hoffnung. Der etwas weiter südlich gelegene Leuchtturm war dann Ziel einer letzten Wanderung. Über das Massiv des Tafelberges sind wir zurückgefahren und abends gab es ein Abschiedsessen in einem Restaurant in der Nähe des Hotels.
Und am Sonnabend war es dann soweit. Die Sachen gepackt, sind wir nochmal zur Waterfront gefahren um 2 Stunden zu shoppen und unsere letzten Rand auszugeben. Mittags fuhren wir los zum Flughafen. Der Flieger, von Addis Abeba kommend, hatte Verspätung und die Nervosität stieg beträchtlich. Er konnte aber über den 6 Stundenflug die Zeit halten und so sind wir nach hektischem Sicherheitscheck erleichtert in den Flieger nach Frankfurt eingestiegen. Dieser lieferte uns pünktlich 5:45 früh in Frankfurt ab und eine schöne und ereignisreiche Reise ging zu Ende……………..











1 Kommentar
Dankeschön lieber Lothar das wir an dieser schönen Reise teilnehmen dürfen,wenn auch nur mit super schönen Berichten und Fotos.