Burg des Deutschen Ordens in Malborg am 19.8.2013

Die Marienburg wurde 1997 als besonders schönes Beispiel einer mittelalterlichen Burg aus Backstein
in die Weltkulturerbeliste aufgenommen. Sie wurde im 13. Jahrhundert vom Deutschen Orden gegründet und entwickelte sich Hauptsitz des Ordens, der 1309 von Venedig hierher verlegt worden ist. Die gesamte Anlage erstreckt sich entlang des Flusses Nogat auf ca. 20 ha.
Sie gliedert sich in 3 Teile: das Hochschloss, dass Mittelschloss und die Vorburg. Im Hochschloss, dem ältesten Teil der Anlage, fand das kirchliche Leben statt, wohnten die Brüder, Gottesdienste wurden abgehalten. Es war durch Gräben und Zugbrücke vom Mittelschloss getrennt. Im Mittelschloss, ab 1309 errichtet, finden sich Verwaltung des Ordens und der Ländereien. Im Hochmeisterpalast war der Sitz des Hochmeisters und dessen Repräsentationsräume. In der Vorburg fand das wirtschaftliche Leben des Ordens statt. Außerhalb ist die Marienburg, polnisch Malbork, nicht ausgeschildert, aber touristisch voll genutzt. Kostenloses Info Material ist nicht erhältlich. Montags ist der Eintritt bei eingeschränkten Besichtigungsmöglichkeiten verbilligt, aber für einen Überblick ausreichend. Ein Audioguide ist inklusive. Die montägliche Tour dauert 2-3 Stunden, sonst 3-4 Stunden.

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in der Mitte dass Hochschloss, links davon Palast des Hochmeisters

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Palast des Hochmeisters von außen

 

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